Kaufberatung und Begleitung - A. Zwicky Planung

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Kaufberatung und Begleitung

Kaufbegleitung und Beurteilungshilfe

Ein neues Eigenheim?

Kaufe ich das Richtige?

Erhalte ich, was mir versprochen wird?

Wird der Zustand der Liegenschaft ehrlich vermittelt?

Entspricht der Preis dem tatsächlichen Zustand des Gebäudes?

Werden verdeckte Mängel angegeben?

Wie hoch ist das Sanierungspotential?

Wie sieht es mit der Lebensdauer des Heizsystems aus?

Wann müssen die Haushaltgeräte ersetzt werden?

etc.etc.etc....

Fragen über Fragen...

Lassen sie sich während der Entscheidungesfase von mir als Fachperson beraten, begleiten und helfen...

...ich schaue genau hin, bevor sie den Rettungsring brauchen....

...Stopp oder grünes Licht....ich unterstütze sie dabei!

Gefahren und Risiken bei Erwerb eines Eigenheimes

Auszug aus Kaufvertrag mit Standarttext zur Haftung des Veräusserers:

Die Vertragsparteien sind von der Urkundsperson auf die Art. 192–196 des Schweizerischen Obligationenrechtes (OR) über die Rechtsgewährleistung sowie die Art. 197 ff. und Art. 219 OR über die Sachgewährleistung (Mängelhaftung) aufmerksam gemacht worden.

Die erwerbende Partei übernimmt das Vertragsobjekt in dem ihr bekannten, gegenwärtigen Zustand. Die veräussernde Partei hat keine Reparatur- und Unterhaltsarbeiten vorzunehmen. Mängel, welche vor der Eigentumsübertragung neu entstehen, hat die veräussernde Partei auf ihre Kosten zu reparieren.

Jede Gewährspflicht (Haftung) der veräussernden Partei für Rechts- und Sachmängel am Vertragsobjekt im Sinne des OR wird aufgehoben, soweit in diesem Vertrag nichts anderes vereinbart ist. Die veräussernde Partei hat auch ausserhalb dieses Vertrages keine Zusicherungen für das Vertragsobjekt abgegeben. Die Parteien wissen, dass diese Vereinbarung ungültig ist, wenn die veräussernde Partei der erwerbenden Partei die Gewährsmängel absichtlich oder grobfahrlässig bzw. arglistig verschwiegen hat (Art. 100 Abs. 1, 192 Abs. 3 und 199 OR).

Die Übernahme im bekannten, gegenwärtigen Zustand eines Objekts ist Sakrosankt. Der Veräusserer wird zwar darauf hingewiesen, dass im Betrugsfall der Vertrag seine Gültigkeit verliert. Für die erwerbende Partei ist es aber fast ein Ding der Unmöglichkeit Absicht, Grobfahrlässigkeit oder Arglist im Falle eines nicht deklarierten verdeckten Mangels nachzuweisen. Es kommt nicht selten vor, das verdeckte Mängel erst zum Vorschein kommen, wenn eine Zeitlang im Objekt gewohnt wurde. Solche Mängel können heftig und teuer und mit viel Ärger verbunden sein. Meist steht dann Aussage gegen Aussage, die Beweislast muss dann sehr klar nachweisbar und erdrückend sein um beim Friedensrichter Recht zu bekommen.
Eine andere Vereinbarung mit dem Veräusserer, ergänzend zu obig zitierten Artikeln kann durchaus Sinn machen. Das sollte man in der Entwurfsfase machen. Danach ist es zu spät!

In der Begehungsfase, vor Unterzeichnung eines Reservationsvertrages bis zur endgültigen Fassung eines Kaufvertrages macht eine Begleitung durch einen Baufachmann Sinn. Die wenigsten Menschen die ein Eigenheim suchen verfügen über die nötige Fachkompetenz um den Zustand einer Liegenschaft oder Eigentumswohnung abzuschätzen. Die Besichtigungszeiten sind zudem oft nur kurz. Der Makler will zu besten Konditionen verkaufen....all das macht eine objektive Entscheidung nicht einfacher. Mängel, insbesondere verdeckten Mängel sind für einen Laien in diesem Moment kaum zu entdecken

Holen sie sich Hilfe und Unterstützung für die Entscheidungsfase damit sie in ihrem neuen Eigenheim glücklich und zufrieden leben können!
 
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